Bafög Umschuldung Kredit Angebote Ausbildung Studente

Lohnt sich eine Bafög-Umschuldung? Das Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz Bafög, regelt die staatliche Unterstützung für die Ausbildung von Schülern und Studenten. Doch die Studenten müssen die Hälfte des erhaltenen Geldes wieder zurückzahlen.

Möglichkeiten zur Auswahl

Im Regelfall erfolgt dies fünf Jahre nach Beendigung des Studiums. Innerhalb von acht bis zehn Semestern kann sich da schon eine hübscher Geldberg summieren.
Für den Akademiker bleiben dann nur drei Möglichkeiten darauf zu reagieren. Er könnte sich das Geld von den Eltern leihen und den Gesamtbetrag zurückzahlen. Er könnte aber auch Monat für Monat in Raten die Darlehensschuld begleichen. Ihm bleibt aber auch die Möglichkeit das Geld umzuschulden.

Was versteht man unter einer Umschuldung?

Darunter versteht man die Umverteilung der Bafög-Schuld durch zinsgünstige Kredite von Banken. Der Vorteil: Das Bafögamt gibt einem dann einen kräftigen Nachlass auf die Schuldsumme. Dies kann bis zu 50 Prozent ausmachen. Der Erlass ist abhängig von der Höhe der ausgezahlten Beträge.

Stiftung Warentest Test

meinte hierzu in einem Online-Spezial im März 2005, dass es lohnend sei, das Bafög durch solch eine Umschuldung zurück zuzahlen. Der gewährte Rabatt sei in jedem Fall höher als die Kosten an Zinsen.

Wichtig ist, die Angebote vergleichen

Wichtig ist aber, dass sie die einzelnen Angebote der Kreditanbieter vergleichen. Die Zinsen sollten über eine lange Zeit fix bleiben.

Infos zum Artikel Autor:    Fedor Icheln  /  Datum:    17.03.2009