Weihnachten und Weihnachtsgeschenke Spenden aus Nächstenliebe

Weihnachten = Zeit der Nächstenliebe – Zeit der Spenden – Besonders zur Weihnachtszeit sind die Briefkästen voll mit Postkarten und Briefen mit der Bitte um eine kleine oder große Spende. Viele Soziale und kirchliche Organisationen sind zur Weihnachtszeit auf Spendenfang, weil immer wieder zum Fest der Liebe das schlechte Gewissen aufblüht, dass es anderen schlechter geht als einem selbst.

Postkarten zu Weihnachten – Ideen für Weihnachtskarten

Da bekommt man angeblich kostenlose Weihnachtskarten per Post ins Haus, für die man doch bitte eine Summe xx überweisen könne, da gibt es mitleiderregende Bilder von einem armen Kind, für das man doch eine Patenschaft übernehmen könne. Meist handelt es sich dabei um Hilfebedürftige KInder und Familien aus dem Ausland. Doch wer spendet eigentlich für die armen und bedürftigen Menschen in unserer Umgebung?

Familien am Existenzminimum – kein Geld für Weihnachtsgeschenke

Es gibt immer mehr Familien in Deutschland, die selbst am Existenzminimum leben und besonders für Weihnachten so garnicht viel oder kein Geld übrig für Geschenke haben. Da kann man gewiss sein, dass diese Kinder zu Weihnachten nichts bekommen und das auch das Weihnachtsmahl sehr bescheiden ausfallen wird. Kaum einer denkt an die armen Kinder aus der Nachbarschaft, bei denen durch einen persönlichen Schicksalsschlag kein Geld da ist.

Ideen für Weihnachtsgeschenke für Bedürftige

Wäre es da nicht manchmal sinnvoller, in der eigenen Stadt einmal einen Spenden Aufruf zu starten, dass gerade zu Weihnachten den örtlichen armen Familien geholfen wird? Es muss nicht immer Geld sein, was da gespendet wird, denn es gibt viele andere Möglichkeiten. Ideen gibt es mehr als genug, wie wäre ein selbstorganisierter Weihnachtsmarkt im Advent für sozial Schwache, bei denen die Dinge nicht viel kosten oder sogar gratis sind.

Tipps zum Kinderwünsche an Weihnachten erfüllen

Das Kinder mal mit einem Karussell fahren können und vielleicht auch noch ein kleines Geschenk bekommen. Helfer findet man zum Beispiel über die Pinnwand Detmold oder über Anzeigen in Tageszeitungen von vielen anderen Städten.

Infos zum Artikel Autor: Max Neugebauer  /  Datum: unbekannt